Am nächsten Tag mussten wir schon früh raus, da wir um 8:00 Uhr einen Termin beim Riggmaster Marciniak hatten. Von der Marina bis dorthin haben wir nur ca. 30 Minuten gebraucht. Während bei uns ein neuer Radarreflektor angebracht wurde, ein neue Kappe an der Saling, ein neues Spinnakerseil und das gesamte Rigg überprüft wurde, haben wir wieder ein paar Drohnenaufnahmen gemacht. Um 15:00 Uhr konnten wir wieder zur Marina losdüsen.

Der neue Radarreflektor strahlt nun 25 m² Fläche aus. Der alte poplige der vorher dran war nur 0,5 m². Also sollten wir nun besser gesehen werden. Wobei das nur ein passiver Radarreflektor ist. Was heißt, dass dieser nur reflektiert. Ein aktiver gibt nachdem dieser von einem ausgesenden Radarstrahlt getroffen wir, einen entsprechenden Impuls zurück. Der ist auch entsprechend teuere. Sollten wir es tatsächlich mal wahr machen, mit unserem Boot ins Mittelmeer zu fahren, werden wir das dann doch noch nachrüsten. Safety First. Aber hier in der kleinen Ostsee reicht der passive wohl erst einmal.😀

Ein kleines Drama ist noch passiert, als der Bootsbaumeister Piotr im großen Katamaran in ein Backskiste gefallen ist und sich die Schulter verletzt hat. 😱 Es kam ein Krankenwagen und schaffte den armen Piotr ins Krankenhaus. Arbeitsam wie Piotr ist, kam er nach ein paar Stunden wieder in die Werft. Die Schulter ist wohl "nur" ausgekugelt. Eine Woche Pause und er kann wieder arbeiten. Da wird unser Freund Frank aber froh sein. Da seine Happy Hour hier liegt und auf eine Teakdecksanierung wartet. Und eben das macht Piotr. 

Rigg01Rigg MarciniakRigg RadarreflektorWerft oben

 

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